Archiv für den Monat Oktober 2013

Meine Kochbücher…Nr. 90

Nur noch 10 Stück, dann sind die 100 voll! *freu* Und was fällt mir da heute in die Finger? Was Kleines, Schnuckeliges. Grade mal so groß wie meine Handfläche. Soooo klein und schon ein Kochbuch! Das ist Band 13 der Mini-Kochbücher aus dem Maggi Kochstudio von 2001.
Die besten Partyideen

Jedes dieser Mini-Kochbücher beschäftigt sich mit einem anderen Thema, hier werden auf 256 Seiten die besten Partyrezepte behandelt. Durch das kleine Format erstrecken sich die Rezepte schon über zwei bis drei Seiten, je nachdem, ob noch ein Bild dabei ist, oder nicht.
Alle Rezepte hier sind typisch Maggi: relativ wenige, einfache Zutaten und die typischen Maggi-Produkte: so wird für den Curry-Minz-Dip die Maggi Meisterklasse Zubereitung für Curry-Sauce als Basis genommen oder ein Beutel Maggi Meisterklasse Crème Fraiche-Suppe zu Zwiebel-Quiche umgearbeitet. Wen das nicht stört, der hat ganz gute Rezepte, nicht unbedingt höhenflugtauglich aber auch nicht unschmackhaft.
Die Mengenangaben sind je nach Rezept sehr unterschiedlich – so bekommt man aus dem Rezept für Käsekrapfen 60 Stück heraus während die Wraps oder das Zwiebel-Brokkoli-Schnitzel nur für je 4 Portionen ausgelegt sind. Davon mal abgesehen würde ich Lachs-Spinat-Gratin nicht gerade als Partyrezept bezeichnen. Also nicht alles soooo optimal hier.

Braucht man nicht wirklich, kann aber nicht schaden.

Wirsing, Sususi

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Meine Kochbücher…Nr. 89

Ok. Heute ist es so warm, daß man nicht glauben mag, daß es schon Ende Oktober ist. Und was heißt das? Ganz einfach, es sind nur noch wenige Wochen, dann ist schon wieder Weihnachten! Die paar übrigen Wochen kann man jetzt ganz bequem zum Üben für die Weihnachtsbäckerei nutzen….

Dazu empfiehlt sich zum Beispiel das Buch „Leckere Weihnachtsbäckerei“ aus dem Lingen Verlag von 1979.
Leckere Weihnachtsbäckerei

Hier drin sind 286 Seiten vollgestopft mit mehr Rezepten, als man in seinem Leben je ausprobieren kann – zumal es als Single eh keinen Sinn macht, mehr als 1 oder 2 Sorten Plätzchen zu backen – sonst ist man Ostern noch am knuspern. Aus diesem Grund muß ich gestehen, daß ich noch nicht soooo viele der Rezepte ausprobieren konnte. Pinoli-Kipferl zum Beispiel oder Nußkringel oder den Köllner Mohnstollen. Dies sind nur wenige der in 8 Kapiteln untergebrachten Backstuben-Geheimnisse, mit denen man die Vorfreude schüren kann. Wie ausführlich die Sammlung ist, kann man schon daran erkennen, daß es ein eigenes Kapitel über Bratäpfel gibt.

Bei den nicht-Plätzchen-Rezepte des Buches bin ich sowohl mit der Beschreibung als auch mit den Zutaten gut zurecht gekommen, bei den Plätzchen-Rezepten hatte ich interessanterweise öfters Probleme mit der Mehlmenge – es ist keine Mehlsorte angegeben, kann sein, daß sich dadurch manchmal Variationen in der Menge ergeben. Übrigens sollte man daran denken, daß die Hühner 1979 noch ordentliche Eier gelegt haben – mit anderen Worten, ein Ei von damals kann durchaus mal 2 – 3 heutige Eier erfordern, also lieber schöne große Eier kaufen (L), damit kommt man hier besser aus.

Die Anleitungen sind zwar knapp gehalten, aber nicht zu knapp und sind schrittweise aufgebaut, so daß man sich auch als Anfänger im Plätzchenbacken an viele Rezepte schon mal rantrauen kann. Man sollte sich nur wirklich an die angegebenen Ausroll-Dicken halten, sonst kriegt man stellenweise Schwierigkeiten.

Wirsing, Sususi

Schulung

So, ich bin eine ganze Woche in einem Hotel, wo man außer riesigem Frühstücks-Buffet kurz nach neun eine Kaffe/Obst-Pause bekommt, dicht gefolgt von einem 3-Gänge Mittagessen welches abgelöst wird von einer Kaffe/Kuchen-Pause bevor es ein riesiges Buffet zum Abendessen gibt. Wie das Hotel heißt? Schulungshotel der BG. Genau, ich bin auf einer einwöchigen Schulung und da ich zwischen dem vielen Futtern auch noch etwas lernen soll, wird es diese Woche nix mehr mit weiteren Blog-Einträgen. Falls ich es wieder schaffe, am Freitag zurückzukugeln, geht es wieder weiter.

Bis dahin:

Guten Appetit und Wirsing,

Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 88

Erinnert Ihr Euch noch an die Cosby Show? Dort gab es eine Folge, in der es draußen schon richtig kalt war, aber Cliff trotzdem ein BBQ veranstalten wollte? Mit dicken Ohrenschützern braucht heute noch niemand im Garten stehen, aber es dauert sicher nicht mehr lang. Deshalb muß man die letzten schönen trockenen Herbsttage unbedingt ausnutzen und das Eisen schmieden so lange es noch heiß ist, bzw. den Grill feuern so lange man noch kann. Und da nicht nur die Amerikaner gerne grillen, hat Lingen 1984 ein sehr umfassendes Werk zu diesem Thema herausgegeben: „Grillen von A-Z“.
Grillen von A-Z
So kurz und prägnant der Buchtitel gehalten ist, so ausführlich sind die auf 284 Seiten verteilten Kapitel betitelt: man findet z. B. das Kapitel „Fleisch und Wurst aus dem Grill und vom Spieß zum Verwöhnen“. Oder „Die leckere Überraschung – im Ofen und unterm Grill Überbackenes“. Man sieht, jemand hat sich hier richtig Mühe gegeben. Leider sind wieder nur vereinzelte Farbtafeln im Buch verteilt, aber dafür bekommt man wirklich alles an Grillrezepten, was man sich damals so vorstellen konnte – von einfach wie Forelle auf dem Rost, Pfirsich gegrillt oder Schaschlik deutscher Art bis zu raffinierten Luleh Kebab, Hecht Saint-Germain oder Himbeer-Eis überbacken.

Wie man dem vielleicht entnehmen kann, sind nicht nur „reine“ Grillrezepte hier drin vertreten sondern auch im Ofen zuzubereitende Speisen, Salate als Beilage, Getränke als flüssiger Begleiter und, diese dürfen natürlich in keinem Grillbuch fehlen, Marinaden und Soßen. Also buchstäblich wirklich alles rund ums Grillen – von A-Z eben.

Die Anleitungen sind ausreichend ausführlich und damit sollten auch Anfänger gut zurecht kommen zumal nahezu alles mit Zeitangaben versehen ist. Ebenfalls sind die Zutaten im allgemeinen gut aufzutreiben, bis auf wenige (sehr wenige) Spezialfälle: z. B. Yamswurzeln aus der Dose, die hier interessanterweise mit Süßkartoffeln gleichgesetzt werden.

Auszusetzen ist sonst nichts an den Rezepten, außer, daß ich die frischen Champignons nicht unbedingt waschen würde. *g* Dafür finde ich es toll, daß hier endlich mal ein Werk ist, daß die Prise Zucker für die Salatsoßen sogar in der Zutatenliste erwähnt. Ein weiteres Plus ist, daß bei unklaren Zutaten-Angaben wie „ein großer Apfel“ in Klammern die Gewichtsangabe (in diesem Fall 200 gr.) dabeisteht – hier bleiben wirklich keine Unklarheiten mehr übrig. Also, ran an die Buletten bzw. rauf auf den Grill damit!

Wirsing, Sususi

Botanis Wärme-Creme

Also manchmal, manchmal wünschte ich mir, ich wär ein Pinguin. Die haben nämlich immer schön warme Füße. Das kann man von mir nicht behaupten, und deshalb bin ich ganz froh, daß meine Füße so weit unten sind, sonst würde es mich wahrscheinlich dauernd an den Ohren frieren. Beim letzten Einkauf fand ich dann etwas, was dem Abhilfe schaffen soll: Die Wärme-Creme von Botanis von Glancos:
Botanis Wärme Creme 1
Jetzt ist eine Wärme-Creme für Füße nicht unbedingt was Neues. Allerdings sind die meisten Cremes ziemlich preisintensiv. Hier waren ganze 250 ml für 2,99 € bei Multistore im Angebot. Da ich eh eine neue Fuß-Creme brauchte, habe ich also diese hier mitgenommen. Vom Aussehen her leicht gelbstichig, läßt sie sich gut auf den Füßen verteilen und zieht auch relativ schnell ein. Sie hinterläßt erfreulicherweise kein klebriges Gefühl an den Füßen – diese fühlen sich nach der Anwendung sehr gepflegt und weich an.
Botanis Wärme Creme 2
Gut, damit hat die Creme zumindest ihren Preis schon mal abgearbeitet. Aber kriegen wir noch etwas darüber hinaus? Natürlich nicht! Wenn wir uns die Zutaten anschauen, dann finden wir in der Creme an 13. Stelle tatsächlich einen Wirkstoff, der die Durchblutung fördern kann und deshalb auch in Rheumasalben und Bädern verwendet wird: Benzyl Nicotinate.
Botanis Wärme Creme 3
Irgendwer hat allerdings vergessen, daß meine Füße nicht lesen können – sie wissen nicht, daß dieser Wirkstoff drinnen ist und sie eigentlich warm machen sollte. Von 6 Tagen Anwendung hatte ich zweimal das Gefühl, daß sie sich ein klitzekleines Bißchen erwärmt hätten – das kann aber auch nur Einbildung gewesen sein. Die anderen Male ist gar nichts passiert. Mit anderen Worten, die Wirkung ist nicht vorhersehbar. Es kann durch aus noch passieren, daß bei einer weiteren Anwendung eine zu starke Wirkung eintritt. Verlassen kann man sich hierauf aber leider nicht.

Schade, aber na ja, die Füße werden wenigstens schön weich. Nur, man sollte nicht zu sehr an der Creme selber schnuppern – dieser Geruch ist nicht besonders toll. Irgendwie wie frisch zerhäckeltes Gras in Creme mit einem sehr scharfen Unterton. Glücklicherweise ist davon auf der Haut nicht mehr allzuviel zu riechen!

Wirsing, Sususi

Update: Wie das mit Chemikern so ist, sie können das Rumspielen nicht lassen. Ich auch nicht. Deshalb habe ich die Creme einfach ein wenig, na, sagen wir aufgepimpt. ACHTUNG! Bitte auf keinen Fall nachmachen, wenn Ihr Euch nicht sicher seit, was Ihr da tut, oder wenn Ihr empfindlich auf Capsaicin reagiert oder sonst irgendwie empfindliche Haut habt!
Da Capsaicin ebenfalls eine eine gefäßerweiternde Wirkung hat und in diversen Wärme-Cremes drinnen ist, habe ich einfach für zwei Tage eine getrocknete Chilischote in der Creme versenkt. Rausfischen, durchrühren – Ergebnis im Test: zweimal ausprobiert und zweimal schön warme Füßchen bekommen. Jetzt ist sie perfekt. *ggg*

Meine Kochbücher…Nr. 87

Wenn man im hiesigen Supermarkt einen Blick in die Tiefkühltheken wirft, dann könnte man fast der Meinung sein, Fisch existiert eigentlich nur in Ring-, Stäbchen-o. Blockform. Daß dies nicht ganz richtig ist, geht einem dann auf, wenn man bei Nordsee vorbeischaut. Dort gibt es Fisch auch in Brötchen-Form. Jetzt muß man der Fairness halber sagen, daß Nordsee auch Fisch in seiner natürlichen Form zu bieten hat, wobei hier von Filiale zu Filiale ganz schöne Qualitätsunterschiede auftreten können. Der Vorteil daran ist, natürlich, daß heute keiner mehr angeln gehen muß, der Fisch essen will. Es ist heutzutage also nicht mehr schwer, sich mit der Grundzutat des folgenden Werkes zu versorgen: „Maritime Leckereien – Das Fischkochbuch von der Waterkant“ aus dem Ditzen & Co Verlag von 1976.
Maritime Leckereien
Es ist ein Jammer, daß dieses 120 Seiten starke Buch kaum Bilder enthält, bis auf ein paar zwischendurch verteilte Farbtafeln. Ansonsten würden einem bei Rezepten wie Matjesfilet „Gourmet“, Krabbensteak „Büsumer Art“ oder Bremerhavener Fischsuppe garantiert sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen. So muß man sich erst ein bißchen durchlesen, bevor das passiert. Dann jedoch findet man hier eine sehr umfangreiche Rezeptsammlung, die hauptsächlich einfache und schnelle aber auch ein paar aufwendigere Gerichte bereithält. Leider sind die meisten Rezepte ein wenig knapp gehalten – Zeitangaben zur Garzeit fehlen fast völlig (außer bei den Ofengerichten). Wenigstens Richtwerte wären hier wünschenswert gewesen.

Ansonsten gibt es nur noch zu sagen: die Rezepte funktionieren. Und irgend ein Fischkochbuch sollte sich in jedem Haushalt finden. Warum also dann nicht dieses?

Oh, eines noch: Nordsee ist nicht unbedingt die beste Quelle für frischen Fisch. Aber eben manchmal leider die einzige und die Auswahl ist mal so, mal so. Bei so viel Rezeptauswahl kann man aber auch leicht mal umplanen, wenn der Heilbutt grade aus ist. Räucherlachsforelle ist ja auch was Feines.

Hand aufs Herz…

…habe ich gestern gelegt. Besser gesagt, physisch korrekter: Ich legte Hand ans Herz. Begonnen hat das Ganze natürlich wieder einmal mit einem Kochbuch. Diesmal einem, welches eine recht große Sammlung an Innereien-Rezepten enthielt. Zartbesaitete sollten deshalb besser jetzt aufhören zu lesen.

Zugegeben, Innereien sind nicht jedermanns Sache. Außerdem haben sie sich in den letzten Jahren einen (nicht immer zu Unrecht) schlechten Ruf eingehandelt von wegen hohen Cholesterinwerten bis hin zu Schwermetallbelastungen. Deshalb sollte man sie ja auch nicht dauernd essen. Trotzdem schmecken Innereien, richtig zubereitet, sehr sehr lecker! Deshalb habe ich mich kürzlich an Rinderherz versucht.

Die Zutaten sind alle relativ einfach zu beschaffen. Natürlich braucht man ein Rinderherz. Weiterhin 1 gelbe Rübe, 1 kleine Zwiebel, Olivenöl, 1 Eß Mehl, 1/2 – 1 Glas Rotwein, 1 Eß Cognac, Salz, Pfeffer, Piment, 3 Wacholderbeeren, 2 Nelken, 1 Lorbeerblatt, 1/2 Brühwürfel, ca. 1/8 Liter Wasser und ca. 1 Teelöffel Zucker. Am besten auch noch ca. 1 Handvoll Selleriewürfel. Das ist die komplizierte Variante. Die einfache Variante läßt alles Gemüse/alle Gemüseschritte einfach weg. Wer mag, kann auch noch saure Sahne kaufen.
Zutaten
Wer sich für die Variante mit Gemüse entscheidet, der kriegt hinterher eine Soße, die etwas vollmundiger schmeckt als ohne. Allerdings muß er dann später das Fleisch noch mal rausfischen und die Soße durchpassieren, sonst hat man ausgezuzeltes Gemüse hinterher drin. Wen das nicht stört, bzw. wer sich die etwas Mehr-Arbeit machen möchte, der schneidet als erstes das Gemüse in grobe Würfel.

Dann beschäftigen wir uns mit dem Herz. Das ist einfacher als es zuerst aussieht. Zuerst logischerweise waschen und trockentupfen. Und dann einfach alles wegschneiden, was irgendwie ominös aussieht. Besser etwas zu viel weg, als hinterher auf zähen Sehnen rumzukauen. Also, alles weiße weg, alle Äderchen weg, alle sehnigen Teile weg. Alles, was schön gleichmäßig rot aussieht dranlassen.
Herz säubern

Dann in grobe Stücke schneiden, wie Gulasch. Dabei kann man noch auf das ein oder andere sehnige oder harte Stück treffen: einfach weg damit.
Herz geschnitten

Jetzt das gewürfelte Gemüse mit einem Teelöffel Zucker in Olivenöl scharf anbraten. Das heißt, das Gemüse darf stellenweise schon mal braun werden. Nur schwarz sollte es nicht werden, das wäre angebrannt.
Gemüse anbraten

Das Gemüse aus dem Topf nehmen und jetzt das Herz ebenfalls in Olivenöl scharf anbraten. Sobald sich rings rum eine Kruste gebildet hat, einen Eßlöffel Mehl unter Rühren darübergeben und weiterrühren, bis das Mehl ebenfalls leicht gebräunt ist. Dann sofort mit Wein ablöschen. Jetzt das Gemüse wieder mit in den Topf geben.
Herz anbraten

1/8 – 1/2 Liter Wasser dazugießen. Die Gewürze (Lorbeer, Nelken, Wacholder) reingeben, ebenso den halben Brühwürfel und 1 Eß Cognac.
Herz aufgegossen

Rinderherz muß ziemlich lange kochen, bis es fertig ist, mind. 1 1/2 Stunden. Besser eher 2 Stunden. Nach 1 1/2 Stunden mal nachschauen, ob das Herz schon weich ist, bzw. ob noch Flüssigkeit nötig ist. Wenn das Herz weich ist, abschmecken mit Piment, Salz und Pfeffer. Jetzt nimmt man das Fleisch heraus und passiert die Soße durch. Dann gibt man das Fleisch wieder zurück in die Soße. Dieser Schritt ist natürlich nur nötig, wenn man die Soße mit Gemüse angesetzt hat.
Herz fertig 1

Dazu passen ganz hervorragend Preiselbeeren und Spätzle. Oder gebratener Semmelkloß. Oder sogar Gnocchi, wie hier. Optional kann man auch einen Klecks saure Sahne dazugeben, aber das ist kein Muß!

Update: Eine Kollegin wollte das Rezept tatsächlich nachkochen. Dabei ist ihr aufgefallen, daß gar nicht angegeben ist, für wie viel Personen so ein Herz reicht. Deshalb hole ich das jetzt nach: ein Rinderherz enthält sehr viel Wasser. Deshalb wird es beim Garen auch etwas einschrumpfen. Das Rezept hier reicht mit Beilage mal locker für zwei Personen, eventuell kann man drei Portionen draus machen, aber dann wird es schon sehr knapp.