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EU macht alles einfacher… oder so

Ich kam mit einem Auto. Aus Deutschland nach Österreich. Nachbarländer. Deutschsprachig. EU. Sollte kein Problem sein.
Ha! Muahahaha! (Fieses Lachen einfügen…)
Es hat über einen Monat gedauert, bis das Auto umgemeldet war. Aber die Vorarbeit begann schon drei Monate vorher. Solange habe ich nämlilch gebraucht, um eine Bestätigung zu bekommen, daß ich die letzten 10 Jahre schadensfrei gefahren bin. Da ich mehrfach die Versicherung gewechselt hatte, wollte keine Versicherung das für die gesamte Zeit ausstellen. Und die letzte Versicherung weigerte sich trotz aller vorhandenen Unterlagen, mir dies für die nicht bei Ihnen versicherte Zeit auszustellen. Weil laut Versicherung die Schadensfreiheitsklasse wohl nicht heißt, daß ich auch schadensfrei gefahren bin.
Das Haus, das Verrückte macht!
Jedenfalls fiel irgendwann einem Mitarbeiter ein, daß er von einem Mitarbeiter gehört hatte, der mir vielleicht helfen könnte. Hurra! Besagter Mitarbeiter hatte tatsächlich schon mal irgendwann gehört, daß es ein Formular gibt (nur in Englisch übrigens), auf dem steht, daß ich in den letzten Jahren keinen stufungspflichtigen Schaden gemeldet hatte! Warum der ganze Aufwand? Weil eine österreichische Versicherung der deutschen Schadensfreiheitsklasse nicht glauben muß, wenn sie nicht will. Hier gibt es ein anderes System der Einstufung und ohne den oben genannten Nachweis hätte mich die Versicherung auf „Kulanz“ nur so eingestuft, daß ich im Vergleich zu Deutschland mal 500 Euro mehr im Jahr hätte zahlen müssen…
Also Nr. 1 erledigt, ich dachte, der Rest geht schnell.
GLAUBT das nur nicht!
In Graz zum Autohändler getapst….. dieser meinte, hey, kein Problem, einfach zum Finanzamt gehen und Nova zahlen, dann Pickerl machen, dann anmelden. Geht eh fix. Auf die Frage, ob ich den Typenschein umschreiben lassen muß kam ein deutliches: Nein, das passt schon so.
Susi geht zum Finanzamt. Wird dort vom Finanzbeamten nach einer halben Stunde Wartezeit angemotzt, was zum Teufel ich hier will, er schaut sich die Sache nicht mal an, solange ich keinen österreichischen Typenschein mitbringe!
Zurück zum Autohändler. Der versteht nicht, was ich von ihm will. Typenschein umschreiben ist nicht nötig. Geht bei ihm auch nicht. Ich muß in eine andere Filiale.
In der Zwischenzeit wenigstens den TÜV erledigt. Pickerl schon da!
Zur Hauptfiliale gelatscht. Kein Problem, kostet nur 300 Euro und dauert ca. eine Woche. Inzwischen ist es übrigens Weihnachten und Silvester und na ja….
Mit dem neuen Typenschein zurück zum Finanzamt.
Überweisungsträger bekommen, nein, online überweisen der Nova geht nicht, denn ich muß mit dem unterschriebenen Überweisungsträger wieder kommen.
Ein dritter Termin beim Finanzamt… 3/4 Stunde Wartezeit, damit jemand den abgestempelten Überweisungsschein kopiert.
Jetzt kann das Auto angemeldet werden, sobald ich eine Versicherung habe. Das ging dank des Scheins mit den schadensfreien Jahren innerhalb von ein paar Tagen und schon waren die neuen Kennzeichen fertig!
Nur… österreichische Kennzeichen passen nicht in deutsche Kennzeichenhalter…

Wahnsinn, äh, Wirsing,
sususi

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Expat to be

Jetzt ist es mir auch passiert…. Und ich hatte gedacht, niiiiiiieeee im Leben! In drei Leben nicht! Und doch….

Die Serie „Die Auswanderer“ war mir wohl keine Lehre. Wie oft (na ja, sooo oft hab ich das auch nicht gesehen…) saß ich vor dem Fernseher und dachte mir: „Oh-my-God! Wie kann man nur!“
Und jetzt? Och, ich wandere halt schnell mal aus.

Wenigstens nur nach Österreich, da versteh ich die Leute zumindestens sprachlich. In den nächsten Wochen wird ein ganzes Leben (und das sind immerhin ein paar Jährchen) verpackt und in ein anderes Land verfrachtet. Zusammen mit einem Dschungel an Pflanzen, einem Auto (glaubt mir, nach Österreich ist das kompliziert genug…), zwei Eigentumswohnungen und ergo zwei Wohnsitzen (die bleiben natürlich da, auch wenn sich weder die Finanz- noch die Meldeämter sicher sind, was ich jetzt wo beantragen, abmelden, anmelden, ummelden oder was-auch-immer machen muß….mit einem ist das ganz einfach, aber zwei in unterschiedlichen Verwaltungsbezirken, oy vey!) und ca. 1300 Büchern. Habt ihr eine Ahnung, wie viele Bücherkartons das sind???? Oh, hey, hab ich erwähnt, daß ich auch sonst noch so einiges an Hausrat habe?

Demnächst erfahrt Ihr, mit wem ich mich dabei alles rumschlagen muß… und hey, in Graz gibt es eine ganze Menge Restaurants, die ich noch nicht ausprobiert habe! *freu*

Bis ich das richtig verdaut habe… Wirsing!
Sususi

Fies….

Ich lebe noch… grade so zumindest…
Es begann um Ostern rum… mit Zahnschmerzen im ersten Backenzahn links unten… bei süß. Und Kalt. Und Heiß. Und draufbeissen. In dieser Reihenfolge. Drei Tage lang konnte ich auf der Seite nicht mal Toastbrot kauen, ohne an die Decke zu springen….
Drei Zahnärzten, diversen Röntgenbildern.
Offensichtlich ist aber am Zahn nix falsch. Kein Riss. Kein Karies. Keine tiefe Füllung. Tut aber weh.
Blöd.
Der erste Zahnarzt erklärte die Zahnhälse für schuldig. Ich soll mich nicht so anstellen und Elmex draufschmieren. Keine Besserung.
Der zweite erklärte mir, meine Schmerzen könnten so nicht sein. Entweder auf heiß und draufbeissen. Oder auf kalt und süß. Aber nicht beides. Ich könnte ja eine Wurzelbehandlung machen lassen, wenn es mich stört.
Der dritte Zahnarzt ist mein regulärer und kam aus dem Urlaub irgendwann wieder. Erneutes Röntgenbild. Erneutes Abklopfen. Erneuter Kältetest. Nix verkehrt, trotzdem Schmerzen. Hm. Nach mehreren Terminen Zahnfleischtaschen gereinigt. Neue Aufbissschiene. Hm. Inzwischen war über ein Monat rum…. laaaaaangsam, sehr laaaaaangsam wird es besser. Vielleicht zu verspannt. Wurzel ok, Zahn ok, Nerv ok. Irgendwas ist halt irgendwie wegen irgendwas beleidigt.
Klar, daß man da nicht unbedingt an Essen denken will….
Gut, daß ich einen Zahnarzt habe, der nicht automatisch zur Wurzelbehandlung greift…
Ich habe jedenfalls die Hoffnung, daß es noch ganz verschwindet….

Wirsing, Sususi

Kaffeehaus im Altstadtmarkt Miltenberg

Erinnert Ihr Euch hier dran?
Altstadtmarkt Miltenberg

Der hatte ja leider geschlossen! Nun gibt es aber einen Neustart; jetzt gibt es dort das „Kaffeehaus im Altstadtmarkt“ mit dem vielversprechenden Slogan „Miltenberg trifft Wien“. Das mußten wir Silvester ausprobieren!

Von außen hat sich nichts verändert….
Altstadtmarkt

…und von innen eigentlich auch nicht viel:
Altstadtmarkt Innen
Vorne im Salon sitzt man heller und gemütlicher, dafür aber auch voller…. wir sind einfach oben rauf marschiert, das machen wir schon seit Jahren und Stammgäste dürfen das, gell?

Wie man es allerdings von einem Kaffeehaus erwartet, gibt es jetzt eine schöne Auswahl an Kaffee. Natürlich gibt es auch was anderes zu trinken…. Der Rhabarbersaft ist seeeehr lecker!
Speisekarte 1

Und ich muß sagen, der Einspänner hier
Einspänner
hatte nicht nur ordentlich Schlagobers, hoppla, Sahne drauf sondern auch einen sehr leckeren Kaffee drunter!

Die Trinkschokolade war jeden sündigen Schluck absolut wert! Laut Besitzerin ist diese erstens aus Italien und zweitens gibt es davon noch eine dunkle Variante, die hatte sie aber gerade nicht da.
heiße Schokolade
Wer übrigens keine heiße Schokolade da hat, nimmt für einen ähnlichen Effekt 1 Tasse Milch, eine halbe Tasse Sahne und (kein Scherz), 226 gr. Schokolade seiner Wahl…. nur mal so zur Anmerkung….

Ok, Getränke sind hier wirklich uneingeschränkt zu empfehlen! Wie sieht es mit dem Rest aus?
Das ist … meh…. hm….
Speisekarte 2

Auswahl hat es an herzhaften Speisen genug, auch an der Kuchentheke kann man sich einiges aussuchen, zum Beispiel könnte man eine Walnuß-Krokant-Torte nehmen…

Walnuß-Krokant

Oder eine Nußtarte:
Nuß-Tarte

Oder eine Sacher-Torte, einen Möhrenkuchen oder einen Apfelstrudel…

Alles nicht schlecht. Aber, eben auch nicht mehr so gut wie es mal war. Die Walnuß-Torte war mir persönlich etwas zu süß… und etwas wenig nach Nuß schmeckend. Die Nußtarte war auch nicht schlecht, aber der Boden etwas sehr trocken.

Was allerdings mehr als lecker war, das war das Wirtshausgulasch!
Wiener Wirtshausgulasch
Einmal kurz mit dem Löffel angestippt, fiel das Fleisch butterzart auseinander. Nicht scharf, aber leicht pikant mit deutlicher kümmeliger Note. Gulasch ohne chi chi, so wie es sein muß. Die Portion war grade richtig, wobei ich hier aus reiner Gier gleich noch einmal eine Portion hätte essen können…. Und im Gegensatz zum Apfelstrudel nicht in der Mikrowelle aufgewärmt sondern auf dem Herd. Meins war heiß, das von einem Freund bei einem weiteren Besuch allerdings nicht, aber da wurde nachgearbeitet.

Ja, nu… Getränke sind diesmal spitze. Kuchen gibt es in Miltenberg besseren. Allerdings hatte dieses Jahr das Cafe Sell zu… vielleicht wechseln sie sich ab?

Wir sind Ende des Jahres wieder da, das steht fest. Was wir dann alles probieren werden, schaun wir mal…

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher… Nr. 170

Für diejenigen, die befürchten, mir wären die Kochbücher ausgegangen… neeee, davon hab ich noch einige in petto. Und deshalb, bevor wir zum Altstadtmarkt in Miltenberg zurückkehren oder ins Hans im Glück in Pforzheim…. hier ein kleines nettes Kochbuch aus dem Gondrom-Verlag von 1994: „Wasserspatzen Bärenpratzen Äpfel aus dem Paradeis“.

Wasserspatzen Bärenpratzen Äpfel aus dem Paradeis

Es gibt eine ganze Menge Werke, die sich mit alten Rezepten beschäftigen, alte Rezepte aufgreifen oder einfach nur vor ewig langer Zeit aufgeschrieben wurden und jetzt lesbar abgedruckt wurden. So auch dieses hier: die Rezepte aus diesem Buch stammen von 1927. Irgendwann wurden sie dann erneut aufgelegt und noch später wurden „stilistische Ungereimtheiten“ beseitigt, wie es so schön heißt.

Das heißt für uns jetzt folgendes: erstens, es ist ein bilderloses Kochbuch. Zweitens, die Rezepte sind alt, so alt, daß darin noch Dinge zu finden sind wie Weißleber, Gebrannte Mehlsuppe mit Milch oder Schwarzwurzeln (im Ernst, warum findet man die so gut wie gar nicht mehr?). Natürlich auch eher „alltäglichere“ Rezepte. Aber, und das ist drittens, die Rezepte sind nicht besonders ausführlich beschrieben. Ein Beispiel gefällig? „Schlagsahnetorte: Biskuit von 6 Eiweiß wird in 3 Teile zerschnitten. 1/2 Liter Schlagmetten festgeschlagen, Zucker nach Bedarf. Vanille oder Zitronenessenz dazu. Torte mit Schlagsahne füllen und überstreichen“. Soll heißen, für die meisten dieser Werke sollte man eines können: kochen. Absolut Anfängeruntauglich! Wer damit keine Probleme hat, der kann damit Spaß haben, denn er findet vielleicht Rezepte, an die er so nicht gedacht hätte. Alle anderen werden wohl auch beim lesen nicht besonders viel Freude haben.

Also eher ein Werk für Leute, die schon alles haben; die ein bestimmtes Thema suchen (in diesem Fall: ein böhmisches Kochbuch) oder einfach etwas aus einer bestimmten Zeit.Im Übrigen dürfte das Buch immer unverständlicher werden, je weiter man nach Norden kommt… obwohl sich inzwischen wahrscheinlich auch da rumgesprochen hat, was Karfiol ist, Parasdeiser oder Schmetten.

Wirsing, Sususi

Eat a Rainbow… die zwote!

Erinnert Ihr Euch noch hier dran:

https://sususi-meinblog.com/2012/11/28/eat-a-rainbow/

Dann hörte man ganz laaaaaaaaaaaange nichts mehr davon.

Und dieses Jahr waren sie wieder auf der Eat & Style Messe 2017 in Stuttgart!

Eat a Rainbow

Inzwischen ist der Regenbogen nämlich vollständig und es gibt inzwischen alle Farben.

Während Tomate & Paprika (red) immer noch mein ab-so-lu-ter Favorit ist, gefällt mir Mango & Spirulina (green) auch ziemlich gut. Nicht erschrecken, man schmeckt Spirulina nicht, aber irgendwie muß man das Zeugs ja grün kriegen, wenn man ohne künstliche Inhaltsstoffe auskommen will.

Stellt Euch die ganze Essenz, den ganzen Geschmack eines Produktes in absolut konzentrierter Form vor… und dann laßt Eurer Fantasie freien Lauf!

Tomatensuppe mit Sahnehaube und ein paar Tröpfchen aus der roten Flasche… ein Eisbecher mit ein paar Spritzern aus der grünen…
Ich bin immer noch absolut begeistert von diesem Produkt!
Wer sich auf der Homepage mal umsehen möchte, hier, bitte: https://www.eatarainbow.de/

Normalerweise verlinke ich ja nicht, daran könnt Ihr sehen, daß mich das hier absolut fasziniert… ich hoffe, Euch geht es auch so!

Wirsing, Sususi

Trattoria Santa Lucia Stuttgart

Diesen November waren wir mal wieder in Stuttgart. Und hey, dort gibt es nicht nur Mexikaner sondern auch Italiener! Einer davon ist die „Trattoria Santa Lucia“ in der Steinstraße.
Trattoria Santa Lucia
Eine Trattoria mit…. wow. Gesalzenen Preisen… und Pizza auf der Karte. Ok, eigentlich hat eine Trattoria keine Pizza, das ist eine eher deutsche Erfindung. Eine Trattoria ist in Italien ein kleines Speiselokal mit „familiärer Atmosphäre“. Das ist das Santa Lucia auf alle Fälle! Unbedingt reservieren, es ist dort nicht gerade viel Platz und es ist knallevoll!
Das schlägt sich auch im Lautstärkepegel nieder: für ein trautes Abendessen zu zweit sollte man dort nicht hingehen. Wenn man aber mit mehreren Leuten einen lustigen Abend haben möchte, bei dem man auch mal laut Lachen und sich nicht in Flüsterlautstärke unterhalten möchte, dann ist man hier richtig. Leise war es dort drinnen an keinem Tisch!

Die Speisekarte steht auf der Homepage, aber zusätlich gibt es wechselnde Empfehlungen:
Speisekarte Santa Lucia

Die Vorspeisen-Bruschetta sahen auch sehr lecker aus und waren eine schöne Portion. Leider auf der anderen Seite des Tisches, daher ohne Bild. Eines muß man beim Bestellen der Pizza beachten: dort steht Tomaten, Mozzarella und Basilikum. Damit sind keine frischen Tomaten gemeint sondern Tomatensauce. Wer also keine Tomaten auf der Pizza mag, aber Tomatensauce, der braucht sich keinen Kopf zu machen.

Die Spaghetti mit Meeresfrüchten von der normalen Karte sahen so aus:
Spaghetti mit Meeresfrüchten
Geschmeckt haben sie mindestens so lecker, wie sie aussahen.

Ich hatte lieber ein Gericht von der Wochenkarte, da man das bei uns sehr selten findet: die Fregola*. Hier con vongole e bottarga**. Wobei man sagen muß, daß die deutsche Variante der Karte nicht wirklich stimmt. Vongole sind keine Miesmuscheln und Bottarga keine Meeräsche. Italienisch sprechende Esser sind klar im Vorteil *g*…
Fregola con Vongole
Sehr, sehr lecker! Gutes Verhältnis von Muscheln zu Fregola… gut abgeschmeckt…. leicht und lecker. Die Protion so groß, daß man Vorspeise oder Nachspeise schafft, aber auch nicht zu klein. Damit war ich mehr als zufrieden!

Als Nachspeise mußte ich das Tiramisu versuchen.
Tiramisu
Schön fand ich die Kaki als Deko, das hat man auch nicht so oft…. die Protion war wirklich groß! Zwar sehr sahnelastig, aber selber gemacht und gut. Nicht zu schwer, die Biskuits nicht zu durchweicht und das Ganze grade richtig süß. Damit fährt man als Nachtisch echt gut.

Vielleicht lag es an der Masse der Leute, die dort waren, aber unsere Bedienung war ein klein wenig gestresst. Nicht unfreundlich, aber etwas, hm, italienisch hektisch. Wer das Eiscafe in der Schlössle Galerie kennt, der weiß vielleicht, was ich meine.

Ein wenig Schade ist, daß man nicht in der Lage ist, separat abzurechnen. Der gesamte Tisch wird als ein Bon eingegeben und wenn dann einer schon gehen will oder muß, dann muß der gesamte Bon abgerechnet werden und ALLE zahlen. Das sollte man bei größeren Gruppen berücksichtigen. Auch ist auf dem Bon manchmal nicht ganz klar ausgezeichnet, worum es sich bei dem jeweiligen Posten handelt. Auf der Weinkarte steht eine ganze Latte Wein, aber nur „Wein, Glas“ mit dem Preis abzurechnen, geht manchmal schief. Auch bei den Gerichten kam das so vor. Also, nicht nur merken, was man isst sondern am Besten auch, wie viel es kostet, damit man hinterher auseinandersortieren kann…. (oder, einladen lassen!). Gut ist allerdings, daß man hier auch mit Karte zahlen kann!

Das ist für mich kein Restaurant, wo ich dauernd hingehen muß. Aber, wenn mich jemand fragt, hey, gehen wir mal wieder ins Santa Lucia, dann würde ich nicht ablehnen.

Das war es für heute schon wieder,
Wirsing,
Sususi

* Fregola: eine Art runde Nudel aus Hartweizenmehl; eine sardische Spezialität.
** Bottarga: getrockneter Meeräschenrogen