Meine Kochbücher… Nr. 166

Was passiert, wenn man eine weit, weit entfernte Galaxie hat, ein paar Filme dazu und viel, viel Merchandise? Genau, man geht in die Küche und backt. Sandtruppler. Oder Wookiee Cookies. Als Star Wars Fan zumindest. Und wenn man das hier hat: „Das Star Wars Kochbuch“ von 2011 verlegt von Panini.
Das Star Wars Kochbuch
116 Seiten, mit denen der Hardcore-Fan seine Mottoparty aufpeppen kann. Also, mit der richtigen Deko drumrum. Denn die Rezepte selber lassen auf den ersten Blick bis auf den Namen die Assoziation mit Star Wars nicht wirklich erkennen (meistens auch auf den zweiten nicht). Käsetoast sieht halt aus wie Käsetoast, auch wenn man ihn „Galaktischen Käsetoast“ nennt. Und Greedos Burritos sind halt optisch auch von normalen Burritos nicht zu unterscheiden. Was ein wenig schade ist, aber den Fan jetzt nicht weiter stört… Fantasie ist halt alles und ein paar Actionfiguren zum dazustellen tun es notfalls auch. Die Aufmachung ist allerdings schön und die Actionfigur-Untermalung der Rezepte ist auch gelungen.

Dafür findet man in fünf Kategorien wie Frühstück, Snacks, Hauptgerichte, Desserts und Getränke Rezepte, die tatsächlich funktionieren und die so einfach sind, daß sie sich auch mit Kindern gut umsetzen lassen. Ich kenne einige „Kochbücher“ aus diversen Universen, die sich nicht im entferntesten irgendwie in etwas essbares umwandeln lassen – die dafür aber „authentischer“ sind. Noch dazu, was hättet Ihr Euch denn unter Yoda-Soda vorgestellt???
Die meisten Rezepte sind sogar Party-tauglich, wenn man die Zutatenmenge entsprechend erhöht. Das sollte aber kein Problem darstellen.

Ein paar Kollegen haben das Buch auch – der Teil mit Kiddies ist begeistert. Der „ernsthafte“ Fanteil, der sich vielleicht auch mehr Infos zum Film erhofft hat (in einem Kochbuch?) findet das Buch total doof. Leute, die wunder was für neue, kreative Rezepte erwarten, finden es langweilig und zu einfach. Ich mag es. Ich finde es witzig. Und hey, die „Schiri-Knacker“ 1996 zur WM (meine Familie & ich, wenn ich nicht irre…) waren auch nur Würstchen. Mit viereckig geschnittener Paprika in rot und gelb.

Ein schönes Gimmick ist übrigens ganz hinten im Buch noch zu finden: dort hat man eine Kopiervorlage für Ettiketten zum Beispiel für Marmelade ect. mit einem netten Spruch und einer passenden Illustration. C3PO, z. B., der sagt: „Ach du meine Güte! Ist das lecker! Inhalt: ….“ Da das Buch ein Hardcover hat, muß man hier allerdings vorsichtig sein, sonst bricht der Rücken beim kopieren.

Hier ist also ein ziemlich gutes Wochenendaktivitäten-Buch: zuerst gemeinsam kochen. Dann schmecken lassen und dann DVD gucken. Welcher Film ist ja wohl klar…

Schmecken es Euch lassen Ihr müßt!

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 165

Als ich heute einkaufen war, lachten mich ein paar Avocados an und ich dachte mir: „Hey, Guacamole wär zur Abwechslung auch mal wieder nett…“ Falls jemand noch das Rezept dazu braucht, hier wäre eines drin: „Mexikanisch kochen“ von 1994 aus dem Gräfe & Unzer Verlag.
Mexikanisch kochen
64 Seiten geben einem einen kleinen Einblick in „typisch“ mexikanische Gerichte – Kaffeelikör, Chili con carne oder Arroz a la mexicana zum Beispiel. Eigentlich alles Sachen, die ich auch so schon im Repertoire habe (und wofür ich schon bessere und authentischere Rezepte ausprobiert habe). Von daher ist das Werk für mich persönlich etwas langweilig. Für jemanden, der bisher aber noch gar keinen Kontakt zur mexikanischen Küche hatte, der findet hier eine gute Basis.

Die Schärfe hält sich hier auch in Grenzen, man braucht hier keine Angst haben, Feuer spucken zu müssen. Eigentlich schade, ich mag es gerne schärfer. Aber das kann ja eh jeder für sich entscheiden. Schmecken tun die Rezepte allemal. Sie lassen sich auch gut umsetzen und sind vom Geschmack her nicht all zu exotisch.

Leider findet man bis auf ein oder zwei Ausnahmen keine Enchiladas, Fajitas, Flautas oder Burritos bzw Füllungen dazu hier drin, aber dazu gibt es wahrscheinlich ein extra Kochbuch. Auch Mole Poblana oder Tamales vermisse ich hier drin.. Na gut, es sind bloß 64 Seiten, aber trotzdem!

Also, wie gesagt, für einen ersten Abstecher nach Mexiko halte ich es schon für geeignet, für alles andere muß man auch andere Werke zurückgreifen.

Que aproveche!

Wirsing, Sususi

Domus am Schnatterloch

*räusper* Also, wo waren wir…. Ach ja, wir sind in 2016 angekommen…
Den Übertritt haben wir in Miltenberg erledigt, wie eigentlich jedes Jahr. (Jahreswechsel ohne Miltenberg? *neeeeeiiiin* Unmöglich, aber das nur so am Rande). In Miltenberg wollten wir eigentlich unser bevorzugtes Nachmittags-Kuchen-und-Kaffee-Versorgungshaus aufsuchen: Den „Altstadtmarkt“ (*klick*)
Leider mußten wir feststellen, daß dieser pünktlich zum Jahresende schließt! Oh nein! Was nun? Ok, in Miltenberg gibt es andere Cafes, es gibt sie sogar in für uns erlaufbarer Entfernung, aber unsere zweite Anlaufstelle ist leider meistens so voll, daß man sogar als Einzelperson Probleme hat. Geschweige denn zu siebt. Wir entschieden uns dann für ein Café/Bar/Restaurant, in dem von uns vorher noch keiner war: Das „Domus am Schnatterloch“ (sollte auch einen Hinweis darauf geben, wo es zu finden ist….).
Domus
Also von außen ansprechend, mit eine schönen Wochenkarte (die Karotten-Ingwer-Suppe gab den Ausschlag…). Von Innen… äh, seltsamer Stilmix, seltsame Atmosphäre, kleine Tische, ein paar unglücklich aussehende Sandwiches in einer kleinen Kühlvitrine…. Wohlgemerkt, der Besuch war Nachmittags.
Domus Innen
Man konnte alles von der Karte (doch recht umfangreich) bestellen, auch von der Wochenkarte, aber es sind mittags keine Änderungswünsche möglich. ?? Können dann ja bloß Fertiggerichte sein, oder? Dazu kommen wir noch. Ich wollte die Karotten-Ingwer-Suppe, eine Lasagne, ein Flammkuchen und ein Apfelstrudel wurden von anderen ausprobiert. Vielleicht hatten wir einfach einen unglücklichen Nachmittag erwischt, es muß ja nicht jeden Tag eine Gruppe mit einem jaulenden Kind am Nachbartisch sitzen, aber auch ohne diese wäre es nicht sehr gemütlich gewesen. Gut zum Essen, nicht gut zum Kaffee-u. Kuchen-Beisammensein.

Die Suppe hat mich allerdings positiv überrascht. Cremig und würzig, eine leichte Ingwer-Note, offenbar selber gemacht, da noch ab und zu ein leichtes Stückchen zu finden war. Gut abgeschmeckt und rundum lecker. Da hätte ich mehr haben können! Für 4,90 € im preislich akzeptablen Rahmen für die Portion. Dazu gab es Brot als Beilage (also, bei uns nur auf Nachfrage, das wurde erst irgendwie vergessen…). Das waren in Scheiben geschnittenes Baguette: Gemischtes; ein dunkleres mit Walnuß, welches sehr lecker war und normales, welches mir persönlich ein wenig zu sehr nach Hefe geschmeckt hat).
Karotten-Ingwer-Suppe
Eigentlich war das für mich ein „einmal war ok, aber ein zweites Mal muß ich da nicht rein“ Besuch gewesen. Wenn wir nicht eigentlich hätten Steak essen gehen wollen.
Es begab sich zu der Zeit, als drei hungrige Menschen sich in Miltenberg aufmachten zu einer Herberge, die bisher die leckersten Steaks in Miltenberg servierte. Um von dieser Herberge abgewiesen zu werden, weil die drei dusseligen Menschen zu vertrauensselig waren, und nicht reserviert hatten. Das Spielchen zieht sich jetzt über die halbe Miltenberger Altstadt, ich kürze also ab:… irgendwann landeten die drei wieder im „Domus“!

Abends war schon die Atmosphäre ganz anders. Das nachmittägliche Leuchstoffröhren-Ambiente verwandelte sich in abendliche Kerzenschein-Gemütlichkeit. Diesmal probierte ich die „Penne a la Chef“ mit Spinat, Schafskäse und Tomaten für 9,50 €. Was soll ich sagen? (Außer, es war sehr viel leckerer als das Bild aussieht… Spinat und Schafskäse sind in Tomatensauce auch nicht wirklich fotogen!)
Penne mit Spinat
Nudeln perfekt, Sauce nicht übersalzen sondern würzig, alles sehr heiß, Portion groß. Wirklich toll! Also doch keine Fertiggerichte? Hm, ich schätze, das Geheimnis liegt darin, daß sie einen Koch für Abends haben, der dann die Sachen für den Mittagsservice am nächsten Tag vorbereitet. Also Suppe, Sauce, ect. Am nächsten Tag muß es dann nur noch heiß gemacht werden und serviert werden. Das würde erklären, weshalb Mittags keine Änderungswünsche möglich sind. Finanziell ist das natürlich auch eine verständliche Sache, wenn man sich für einen Service einen Koch sparen kann. Aber das ist, wie gesagt, nur eine Vermutung von mir.

Abends würde ich hier mit einer kleinen Gruppe (max. 4 Leute) jedenfalls schon wieder hergehen. Nachmittags allerdings definitiv nicht mehr.

Wirsing, Sususi

Endlich 2016!

Yay, wir sind alle im Jahr 2016 gelandet; haben Fondue gegessen, Feurerwerk bewundert und zwei Mal Star Wars gesehen. Ich zumindest. Sobald ich nicht mehr nachts um zwei munter werde sondern wieder im Arbeitsmodus angekommen bin, gibt es den ersten Beitrag für dieses Jahr. Bis dahin: ein wunderschönes neues Jahr!

Wirsing, Sususi

Schöne Weihnachten

Okeeee, es hat doch länger gedauert, als ich dachte. Und jetzt ist eh gleich Weihnachten und danach bin ich erst mal im Urlaub… wir sehen uns also tatsächlich erst im nächsten Jahr wieder. Derweil aber trotzdem ein schönes Weihnachten, einen guten Rutsch und ein tolles neues Jahr!

Wirsing, Sususi

Ähm…

… ok, schon wieder Pause. Das wird zwar grade ein wenig zur Gewohnheit, aber manchmal gibt es auch außerhalb des Internets Sachen, die einen beschäftigen. (Diesmal sind ein Hund, ein Radio und eine Tube Alleskleber beteiligt…). Sobald ich aber wieder die Nerven habe, mich mit was anderem zu beschäftigen als Arbeit und Privatleben, geht es weiter. So ab Dezember. Spätestens.

Bis dahin:
Wirsing, Sususi

Abi´s Friesenkate Westerland

Kommen wir doch noch mal kurz zurück nach Westerland…
Man glaubt es kaum, aber mitten in Westerland kann man auch günstig Fisch essen. Sogar zum Abendessen. Nämlich in „Abi´s Friesenkate“.
Entweder nimmt man drinnen Platz, aber bei schönem Wetter lohnt es sich eher, draußen zu sitzen und Leute zu gucken… Man sitzt dort schön bequem und bei sehr frischem Wind gibt es auch noch Wolldecken. Kaum saß ich dort, kam auch schon die sehr freundliche Bedienung.
Abis Friesenkate
Mildes Matjesfilet mit Salzkartoffeln gibt es hier für 8,90 €, wer lieber Fleisch hat, der kann das Rahmgeschnetzelte oder die Lammsteaks nehmen. Aber, was mich auf der Karte richtig anlachte, das war die Nordseekutterscholle. Mit Bratkartoffeln. Für 11,90 €. Klingt gut? Gell, fand ich auch. Aber aufgepaßt! Irgendwie müssen die günstigen Hauptgerichtspreise ja wieder ausgeglichen werden, deshalb waren für die 0,4 l Cola sage und schreibe 4,20 € fällig!
Die bestellte Scholle kam auch recht zügig und sah auf den ersten Blick gut aus, wenn ich auch am Anfang das Häufchen Bratkartoffeln schon irgendwie mickrig fand. Da wußte ich aber auch noch nicht, daß es eine komplette Scholle war (also nicht nur das obere Filet), oben und unten mit Rückrat! Sonst hat man für den Preis immer nur eine Seite! Die Portion war also ordentlich groß und brachte mich an den Rand meines Fassungsvermögens.
Abi Nordseekutterscholle
Geschmacklich war die Scholle selber einwandfrei. Die Bratkartoffeln waren friesentypisch fettig, schön knusprig und gut gewürzt. Die Zwiebelstückchen in den Bratkartoffeln waren zwar für meinen Geschmack arg groß, das ist aber nicht weiter aufgefallen, da sie durch waren.

Alles in allem war ich hier sehr zufrieden; die Bedienung war freundlich, das Essen kam schnell und war geschmacklich gut. Damit stimmt hier das Preis-Leistungs-Verhältnis für mich einfach, obwohl ich beim nächsten Mal vielleicht lieber eine kleine Cola nehme. Oder Wasser….

Wirsing, Sususi

Kürbissuppe

Heute gibt es ein wenig Abwechslung von Westerland – da hab ich noch ein paar in petto, aber heute erst mal ein Rezept aus dem nächsten Kochbuch. Und zwar ein total einfaches, auch super für Anfänger geeignet: Kürbissuppe, genauer „Buris Kürbissuppe“. (So heißt sie im Buch; es ist ein absolutes Basisrezept: schnörkellos, gut für sich selber, aber wunderbar abwandelbar für Experimentierfreudige. Darüber hinaus eignet es sich auch noch zum einkochen.)

Also, fangen wir an. Man braucht einen Hokkaidokürbis (den muß man nämlich nicht schälen; Gewicht ist egal), 5 Pfefferkörner, 1 Tl Currypulver, 1 Orange (von der man 1 Tl Orangenschale abreibt), 3 EL trockenen Weißwein, Wasser, Salz und 1 Prise Muskat. Wenn jemand keinen Alkohol im Essen will/darf, dann presst er die Orange einfach aus und nimmt davon den Saft statt den Weißwein. Zur Deko (die hier nicht mit zu sehen ist, da ich die Suppe eingekocht habe), empfehlen sich geröstete Kürbiskerne und/oder Kürbiskernöl und/oder ein Klecks Schlagsahne und/oder ein Löffelchen Sauerrahm.
Kürbissuppe Zutaten
Jetzt den Kürbis waschen und halbieren. Die Kerne ausschaben und entsorgen (oder abwaschen und rösten…). Dann den Kürbis in kleine Stückchen säbeln. Wer kein scharfes Messer hat, kann auch ein Sägemesser nehmen…
Da die Suppe später püriert wird, ist es wurscht, wie groß oder unterschiedlich geformt Eure Kürbisstückchen werden. Nur, Ihr solltet dann immer an den größten Stückchen prüfen, ob der Kürbis schon gar ist.
Kürbissuppe schneiden
Die Stücke in einen Topf geben und knapp mit Wasser bedecken. Nehmt Ihr zuviel Wasser, müßt Ihr später eben einfach länger einköcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Pfefferkörner, das Currypulver, Die Orangenschale und den Weißwein dazugeben. Aufkochen lassen und mind. 1/2 Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Kürbissuppe im Topf
Wenn Ihr ein größeres Stück Kürbis anpiekst, und es weich ist, könnt Ihr die Suppe pürieren. Tadaaa, schon ist es Suppe. Dann abschmecken mit Salz und Muskat und zur gewünschten Konsistenz bringen: ist die Suppe zu dick, Wasser zum verdünnen zugeben. Ist sie zu dünn, einfach weiter köcheln lassen, bis sie dick genug ist.
Kürbissuppe fertig
Zum Servieren wie gewünscht garnieren. Als Beilage empfiehlt das Buch in Olivenöl geröstetes Weißbrot.
Das ist wirklich die absolut einfachste Kürbissuppe, die man machen kann und sie schmeckt auch in der Grundversion total lecker und man muß sich nicht immer verkünsteln. Deshalb finde ich es schön, daß manche Kochbücher immer wieder mal auch ganz einfache Rezepte mit im Repertoire haben.

Wie gesagt, sie eignet sich so auch zum einkochen; dafür heiß in Gläser füllen und im Ofen im Wasserbad (oder Eurer bevorzugten Einkochmethode) mind. 30 Minuten einkochen lassen.

Wirsing, Sususi

Cafe Orth Westerland

Wenn man nicht daheim frühstücken möchte… bitte, gibt ja an jeder Ecke in Westerland ein Café. Das Café Orth ist eigentlich nicht zu verfehlen… es ist genau unter dem Balkon mit dem gelbgestreiften Zebra…
Ein Außenbereich, der immer sehr eng besetzt ist und ein Innenbereich, der ebenfalls meistens voll war. Aber draußen hat man halt die bessere Aussicht. Heizpilze sorgen bei kaltem Wetter für ein wenig Wärme.
Cafe Orth
Hat man einen Platz gefunden, kann man schon mal in der Karte stöbern, bis sich die Bedienung zu einem durchgekämpft hat…
Cafe Orth Karte
Ich entschied mich spontan für ein Croissant-Frühstück für 8,90 € mit Heißgetränk:
Cafe Orth Croissantfrühstück2
Hübsch angerichtet war es, die Croissants waren knusprig und lecker und der Kräuterfrischkäse ebenfalls. Das andere waren die üblichen abgepackten kleinen Portionstöpfchen Marmelade, Butter, Honig und Nutella. Damit stand ich auch schon vor dem ersten Problem: wie das alles auf zwei Croissants verteilen??? Honig mag ich zwar gerne, aber nicht so den 08/15 Honig… der wanderte also in den Tee, und schon passte alles auf die Croissants drauf.
Tee gibt es hier übrigens von Keo.
Cafe Orth Tee
Wie man oben anhand der Speisekarte sehen kann, gibt es außer Frühstück auch noch andere kleine Gerichte und Snacks, Milchreis, Rote Grütze und diverse Tagesangebote.
Und wer den Pharisäer probieren möchte, sollte aufpassen, der ist wirklich *hicks*!

Ansonsten war die Bedienung nett, freundlich und flott und wenn man einen Platz in der hinteren Reihe direkt an der Wand hat, dann kann man da wirklich angenehm sitzen und den Leuten beim vorbeiflanieren zuschauen.

Wirsing, Sususi