Archiv der Kategorie: Bücher

Meine Kochbücher…Nr. 71

Kennt Ihr die kleine Büchlein mit Rezepten, die immer dabei sind, wenn man sich ein neues Küchengerät kauft? So eines ist auch dieses hier: von der AEG, der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (nein, das „c“ ist kein Schreibfehler, die hießen wirklich so!).

AEG Elektroherde

Ich weiß zwar nicht, aus welchem Jahr das Rezeptbuch stammt, aber es stammt aus einer Zeit, in der die Herde noch so aussahen:

AEG Elektroherde

Es ist also schon etwas älter, wie sich unschwer erkennen läßt.

Jetzt sind die Rezepte auf diesen doch immerhin 71 Seiten natürlich auf die damaligen AEG Herde abgestimmt. Das heißt allerdings nicht, daß man sie mit einem anderen (möglicherweise moderneren Kochgerät *g*) nicht auch machen könnte.

Die Rezepte hier sind ein schneller Überblick über verschiedene Zubereitungsarten wie Braten, Hefeteig, Dünsten oder Schmoren. Kulinarische Höhenflüge sind hier logischerweise nicht zu erwarten. Was aber schön ist, das ist die Tatsache, daß bei jedem Rezept angegeben ist, auf welcher Stufe man Ankocht, Weiterkocht oder die Nachwärme nutzt und zwar mit Zeitangaben. Aus Erfahrung kann ich sagen, daß die meisten Leute ihren Elektroherd nicht voll im Griff haben und zum Beispiel unterschätzen, wie lange eine Heizplatte die Wärme noch hält – folglich schalten sie zu spät runter oder zu spät aus und haben dann nicht nur Probleme mit dem Kochen sonder auch mit der Stromrechnung. *g*

Hier ist beispielsweise beim Plätzchenbacken mit mehreren Blechen auch angegeben, welches Blech bei welcher Einstellung und Einschubhöhe wie lange drinbleiben soll – die meisten moderneren Kochbücher vergessen zu erwähnen, daß das untere Blech bei Nicht-Umluft deutlich kürzer braucht!

Wer also seit neuestem statt Gas oder Induktion plötzlich vor einem Elektroherd steht – der sollte mal nach alten Bedienungsanleitungen suchen, da sind die Rezepte nämlich meistens ausführlicher erklärt und funktionieren auch im Herd von 2013 immer noch genau so.

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 70

Na, endlich hat sich das Wetter dran erinnert, daß wir schon Mitte Juni haben. Jetzt kann man auch die ganzen Sommer -u. Urlaubsrezepte wieder aus der Versenkung holen. Das geht zum Beispiel hiermit: „Internationale Küche“ aus dem Pabel-Moewig Verlag.

Internationale Küche

Es verspricht uns aktuelle Gerichte aus den beliebtesten Urlaubsländern – sprich: Italien, Frankreich, Schweden, Ungarn, China ect. Insgesamt verteilen sich 19 Kapitel auf 191 Seiten. Vorne drin ist das in einzelne Länder aufgeteilte Inhaltsverzeichnis zu finden, aber zur Vereinfachung sind hinten im Register auch noch mal die einzelnen Rezepte aufgeführt. Dazu gibt es auch noch ein kleines Glossar, welches sich um exotischere Zutaten wie Besan oder Tandoori kümmert.

Natürlich wird hier jedes Land nur kurz angerissen, aber dafür findet man alle hinlänglich bekannten Klassiker vertreten: Saltimbocca, Empanada, Blinis oder sogar Peking-Ente. Am Anfang jedes Kapitels sind ein oder zwei Rezepte ausführlicher mit bebildeter Anleitung beschrieben, die übrigen Rezepte kommen zu 90 % ebenfalls mit einem schönen Bild. Die Daheim-Variante kommt diesmal übrigens den abgebildeten Fotos wirklich ziemlich nahe.

Die Rezeptbeschreibungen und Anleitungen sind diesmal sehr ausführlich und klappen auch mit wenig Erfahrung fast immer auf Anhieb zumal sich auch die exotischen Zutaten wirklich in Grenzen halten und auch im Kaufland oder Rewe ohne Probleme zu bekommen sein sollten. Was die Zeiten und Einstellungen der Herde angeht (Angaben bei den Backrezepten sowohl für E-Herde, Umluft und Gas!), damit bin ich hier bisher problemlos ausgekommen.

Ein tolles Buch, mit dem man ohne Schwierigkeiten den Urlaub nach Hause holen kann und etwas Abwechslung auf den heimischen Tisch bringen kann.

Meine Kochbücher…Nr. 69

Wer schon immer wissen wollte, wie man Eichhörnchen, Opossum oder Murmeltier essbar kriegt, der muß sich an dieses Werk hier halten:
„Cooking the Wild Harvest“ aus dem Stackpole Books Verlag von 1984. Ob davon eine deutsche Version existiert, weiß ich nicht, meine Ausgabe ist original in Englisch. Es werden übrigens nicht nur die Rezepte zur Zubereitung der Tiere gegeben sondern auch Tipps zum Erlegen, Ausnehmen und Vorbereiten der Selbigen. Nützlich, wenn man bedenkt, daß wohl kaum jemand weiß, wie man einen Waschbären fachgerecht zerlegt.

Cooking the Wild Harvest

Autor des Ganzen ist Wayne Fears; dieser Name dürfte allen bekannt sein, die im Outdoor/Survival Bereich unterwegs sind. Mr. Fears ist immerhin Autor von gut und gerne 30 Büchern und mehreren tausend Artikeln zu diesem Thema.

Diesmal kann ich leider nichts dazu sagen, ob die Rezepte funktionieren oder ob sie schmecken – bei uns laufen so wenig jagbare Gürteltiere durch die Gegend *g* Zugegeben, neben Rezepten wie „Barbecued Beaver in Apple Juice“, „Oven-fried Shark“ oder „Crow and Rice“ gibt es auch durchaus Rezepte, die der gewöhnliche moderne Mitteleuropäer umsetzen kann: „Calamari Siciliano“ oder „Duck a la Bordelaise“ zum Beispiel.

Eine kleine, immerhin 183 Seiten starke, unterhaltsame Lektüre, die zwar kulinarisch nicht viel zu meiner Buchsammlung beiträgt, aber durchaus interessant zu lesen ist.

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 68

Da das Wetter bis 2016 leider noch so scheußlich bleiben soll, hab ich gar keine Lust, neue Sommerrezepte auszuprobieren.
Deshalb gibt es heute auch etwas, was man bei dem Wetter wunderbar essen kann: „Pasta – herzhaft und vielfältig“ und garantiert auch regenwettertauglich *g*. Das Buch stammt aus dem Neuer Honos-Verlag und verliert sehr schnell den Zusammenhalt. Mal wieder eins von den schlecht vernähten (noch nicht mal nur geklebten) Werken halt.
Pasta

Dabei wäre es schon schade, wenn eine von den 109 Seiten hier verloren gehen würde. Denn so schlecht wie die Bindung sind die Rezepte hier drinnen nicht. Und sie sind noch dazu lecker und manchmal recht ungewöhnlich.

Bigoli nach Bauernart ist so ein Beispiel oder Vermicelli alla Palermitana oder Spaghetti Pietro. Hm, wenn ich so drüber nachdenke, so außergewöhnlich sind die Rezepte dann doch nicht, aber sie stehen halt bei den meisten Leuten sehr (sehr, sehr, sehr) selten in den jeweiligen Kombinationen auf dem Tisch.

Hm, wie die Mengenangabe „jedes Rezept ist für 4 Personen berechnet“ zustandekommt – das kann ich mir allerdings nicht erklären. Auch wenn in einigen Rezepten die „Füllbeilagen“ (Sahne, Lachs, Gemüse, ect) doch schon ordentlich vorhanden sind und sicher auch satt machen… mit 250 gr. Makkaroni oder 300 gr. Spaghetti komme ich persönlich da nicht sehr weit. Vielleicht kenn ich auch nur vielgefräsige Leute, aber das ist schon etwas knapp berechnet. Zumindest ohne Vorspeise, oder weiter Beilage wie Salat.

Also, die Grundzutaten muß man ganz erheblich den eigenen Mengenverhältnissen anpassen – und wenn man die Grundlage „Nudel“ mengenmäßig anpaßt, dann muß man das logischerweise meistens auch mit dem Rest machen. Trockene Nudeln sind ja nicht so jedermanns Fall. Man könnte das Werk deshalb prima als Ideengeber und Vorlage hernehmen, aber wenn man sich strikt an die Vorlage hält sollte man die Portionen vorsichtshalber nicht für 4 Personen annehmen.

Und auch wenn man meint, Nudeln sind immer nur für Leute, die nicht kochen können – hier sollte man das schon können, denn die Anleitungen sind sehr spärlich und ohne nähere Zeitangaben, von daher sollte man sich zumindest selber so weit organisieren können, daß nicht die Nudeln grade verkochen während man noch gar nicht mit der Sauce fertig ist (oder umgekehrt).

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 62

Heute gibt es, von 2010 und wieder aus dem Bassermann-Verlag, „500 Aufläufe & Co“. Es stammt aus der selben Reihe, wie die „Partycakes“ (siehe hier: http://sususi.meinblog.de/?p=601)

500 Aufläufe & Co

Deshalb auch gleich der selbe Kritikpunkt wie bei den Kuchen: auch hier stehen die Abwandlungen nicht direkt bei dem jeweiligen Rezept sondern immer ein paar Seiten davon weg. Das ist lästig!

Ansonsten gibt es an dem 288 Seiten starken Werk nur Kleinigkeiten auszusetzen, die schon wie verzweifeltes Gemecker klingen, weil man sonst nichts Negatives gefunden hat. Zum Beispiel gefallen mir diesmal die Fotos nicht so besonders gut. Ok, Aufläufe sind jetzt natürlich nicht das optimale Fotomotiv, und selber könnte ich es nicht mal annähernd so gut, aber irgendwie kommen sie diesmal ziemlich lieblos und aus einer merkwürdigen Perspektive daher. Das haben wir von Ian Garlick aber schon mal besser gesehen. Nur bei „Qiunoa mit Gemüse“…da ist er entschuldigt, Quinoa ist nun wirklich nicht gerade fotogen. *g*

Tut aber dem Geschmack ja keinen Abbruch, und hier gibt es nun wirklich nichts zu meckern: Kaninchen in Weißwein, Spinatauflauf mit Champignons oder Kürbis-Lasagne…jetzt nichts übermäßig Originelles, wenig Spannendes, aber eine umfangreiche Sammlung ohne große technische Herausforderungen.

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 61

Ok, das heutige Werk ist kein reines Kochbuch. Es hat zwar auch Rezepte drin, aber ansonsten beschäftigt es sich auf 288 Seiten damit, wie man richtig ordentlich Partys feiert. Es heißt dementsprechend auch: „Prima Partys, frohe Feste“ und stammt von 1977 aus dem Hoffmann und Campe Verlag.
Prima Partys, frohe Feste

Der Eine oder Andere mag den Namen des Autors schon mal gehört haben: Gerd Käfer, ein Münchner Feinkostspezialist und Gastronom, der irgendwann auch in die Party-Branche eingestiegen ist.

Jetzt kann man sich ja denken, daß man 1977 Feste und Partys etwas anders gefeiert hat als heute. Tanzabende wird wohl kaum mehr jemand veranstalten und wer auf der nächsten Teenagerparty seines Nachwuchses Hackbraten aufs Buffet stellt, kann sich auf was gefasst machen! Trotzdem, Bottlepartys, Wohnungseinweihungen oder Küchenpartys… das sind Klassiker, die machen einfach Spaß. Auch wenn sie heutzutage unter anderem Namen laufen, Anregungen kann man sich hier schon holen.

Kirschstrudel, Club-Sandwiches oder Zwiebelsuppe – die Rezepte sind schon da, die Party dazu muß man sich halt noch ausdenken.

Nicht unbedingt nötig, nicht unbedingt hilfreich, aber schön zu lesen. Und Kartoffelparty haben wir auch schon gefeiert…

Wirsing, Sususi

 

Meine Kochbücher…Nr. 60

Bevor ich etwas über die Slow Food Messe dieses Jahr schreiben kann, muß ich erst mal die Fotos sichten, alles verdauen (buchstäblich) und mich etwas erholen. Deshalb heute etwas, was von der SPAR Handeslgesellschaft 1989 im Glöss Verlag publiziert wurde und genau das richtige ist, um wieder fit zu werden: „Gesund & Fit – Milch“

Milch

Das nun wirklich sehr dünne Buch hat auf 64 Seiten trotzdem allerhand zu bieten: als Einstieg natürlich alle Informationen rund um Milch, Butter, Käse und Co.

Dann geht es richtig zur Sache, Rezepte für diverse Milchshakes wie den Bananen-Kaffe-Shake oder die Mandel-Honig-Buttermilch sind genauso leicht umzusetzen wie die herzhafteren Gerichte: Gurkenkaltschale, Nuß-Stangen oder die Frischkäse-Phantasie… ein Paradies für alle Milchspeisefreunde.

Ein unscheinbares Werk mit tollen Rezepten – mißlungen ist mir hier raus noch keines. Viele Rezepte kann man auch sehr gut abwandeln, grade die Drinks oder die Müslis – da muß man sich sicher nicht sklavisch an die Vorgaben halten, schadet aber ja auch nicht, dies zu tun.

Wer natürlich eine Lactose-Intoleranz hat, der muß leider drauf verzichten…und verpaßt was. *g*

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 59

So, nachdem Ihr jetzt seit zwei Tagen vor der Schüssel mit Lemon Curd sitzt…heute sag ich Euch, wie es weitergeht. Vorab aber das Buch, was alles ausgelöst hat: „Glück ist backbar“ von Marian Keyes aus dem Heyne Verlag von 2012.
Glück ist backbar

Hier bekommt man auf ca. 230 Seiten Backrezepte mit einer gehörigen Portion Witz und Humor serviert. Marian Keyes hat eine sehr charmante Art und Weise, herkömmliche und außergewöhnliche Rezepte wie den Kokosmilchkuchen, Grüntee-Pannacotta oder Lavendel-Käsekuchen mit weißer Schokolade an den Mann oder die Frau zu bringen. Zwischendurch hat sie immer mal wieder kleine Tipps oder Tricks versteckt, damit auch Backanfängern Mürbteig o. ä. gelingt. Der wohl wichtigste Tipp steht übrigens schon ziemlich am Anfang: „Hab keine Angst. Glaub mir. Es ist nur Kuchen. Auch wenn er katastrophal geworden ist – und das wird von Zeit zu Zeit passieren, selbst wenn Du alles richtig gemacht hast, – ist das kein Weltuntergang“

Einzig ein paar unglücklich gewählte Ausdrücke der Übersetzung könnten Probleme bereiten. Wenn dort nämlich „gesüßte Kondensmilch“ steht, dann greift der erfahrene Bäcker automatisch schon zu Milchmädchen, Unerfahrene könnte hier drüber stolpern.

So, jetzt aber zu den Pistazienschnecken mit Lemon Curd (so heißt das ausprobierte Rezept):

1 Rolle Blätterteig mit Lemon Curd bestreichen, mit gehackten Pistazien bestreuen, aufrollen und in Schnecken schneiden. Ob man längs oder quer rollt – von der kurzen Seite aufgerollt ergibt weniger, aber größere Schnecken. Von der langen Seite her aufgerollt ergibt mehr, aber kleinere Schnecken. Dies hier ist die mehr kleinere Schnecken Variante:
Pistazienschnecken mit Lemon Curd

Das übrige Lemon Curd dazu servieren. Oder, auch lecker, zu Croissants.

Wirsing, Sususi

Meine Kochbücher…Nr. 58

„Was hat sie denn nur immer mit den ganzen Schulbüchern?“ Das fragt sich wahrscheinlich der ein oder andere bei dem heutigen Werk:
„Richtig haushalten und ernähren“, diesmal die Jahrgangsstufe 8 von 1980.

Richtig haushalten und ernähren

Ganz einfach: die Hälfte meiner Kolleginnen können Bohnenkraut nicht von Rosmarin unterscheiden; trauen sich nicht, einen Schnellkochtopf zu verwenden und halten „Falschen Hasen“ für ein großes Kaninchen.

Ich bin auch kein strikter Gegner von Fertigprodukten, im Gegenteil, sie machen oft das Leben viel einfacher. Aber ich denke, daß man trotzdem wissen sollte, wie man verschiedene Dinge selber macht, und für beide Probleme sind gerade Schulkochbücher einfach unschlagbar, weil sie eben doch noch Sachen erwähnen, die in „normalen“ Kochbüchern einfach ungesagt vorausgesetzt werden. Zum Beispiel, daß für Eischnee die Arbeitsgeräte fettfrei sein müssen, damit das Aufschlagen funktioniert. Weiß man doch? Nein, im täglichen Gespräch muß ich immer wieder feststellen, daß es oft grade an so „einfachen“ Dingen scheitert.

So, daß waren jetzt meine two cents zum Thema Schulkochbuch (davon gibt es demnächst übrigens noch mehr…und am Sonntag ist Flohmarkt, also kann es sein, daß sogar noch eins dazu kommt…*g*). Ich geh jetzt mal mein Abendessen machen…einen Geflügelsalat…auch ein Rezept aus diesem Buch…

Wirsing, Sususi

 

Meine Kochbücher…Nr. 57

Heute gibt es zur Abwechslung mal wieder ein Schulkochbuch; diesmal für die 7. Klasse, also sozusagen das Einsteigermodell. Und zwar wieder aus dem Oldenbourg Verlag: „Richtig haushalten und ernähren“. Es stammt aus der Reihe „Koche und Lebe gesund“. Moment! Déjà vu! Hatten wir das nicht schon mal? Nicht ganz. Wir hatten zwar das „Koche und Lebe gesund“ schon und dies hier ist sozusagen die spätere überarbeitete Variante von 1978, in die alle Änderungen eingegangen sind, die sich aus dem Werk von 1974 ergeben haben.

Richtig haushalten und ernähren

Während das andere Buch ein Hardcover-Band war, ist dies hier Softcover mit 111 Seiten, auf denen man erfährt, wie Eiweiß, Fette und Kohlehydrate auf den menschlichen Körper wirken; wie man richtig Einkauft oder warum unser Körper Vitamine braucht. Und natürlich gibt es auch einige Rezepte, die hier drin aber sehr (sehr, sehr) spärlich vertreten sind.

Wirsing, Sususi