Meine Kochbücher…Nr. 68

Da das Wetter bis 2016 leider noch so scheußlich bleiben soll, hab ich gar keine Lust, neue Sommerrezepte auszuprobieren.
Deshalb gibt es heute auch etwas, was man bei dem Wetter wunderbar essen kann: „Pasta – herzhaft und vielfältig“ und garantiert auch regenwettertauglich *g*. Das Buch stammt aus dem Neuer Honos-Verlag und verliert sehr schnell den Zusammenhalt. Mal wieder eins von den schlecht vernähten (noch nicht mal nur geklebten) Werken halt.
Pasta

Dabei wäre es schon schade, wenn eine von den 109 Seiten hier verloren gehen würde. Denn so schlecht wie die Bindung sind die Rezepte hier drinnen nicht. Und sie sind noch dazu lecker und manchmal recht ungewöhnlich.

Bigoli nach Bauernart ist so ein Beispiel oder Vermicelli alla Palermitana oder Spaghetti Pietro. Hm, wenn ich so drüber nachdenke, so außergewöhnlich sind die Rezepte dann doch nicht, aber sie stehen halt bei den meisten Leuten sehr (sehr, sehr, sehr) selten in den jeweiligen Kombinationen auf dem Tisch.

Hm, wie die Mengenangabe „jedes Rezept ist für 4 Personen berechnet“ zustandekommt – das kann ich mir allerdings nicht erklären. Auch wenn in einigen Rezepten die „Füllbeilagen“ (Sahne, Lachs, Gemüse, ect) doch schon ordentlich vorhanden sind und sicher auch satt machen… mit 250 gr. Makkaroni oder 300 gr. Spaghetti komme ich persönlich da nicht sehr weit. Vielleicht kenn ich auch nur vielgefräsige Leute, aber das ist schon etwas knapp berechnet. Zumindest ohne Vorspeise, oder weiter Beilage wie Salat.

Also, die Grundzutaten muß man ganz erheblich den eigenen Mengenverhältnissen anpassen – und wenn man die Grundlage „Nudel“ mengenmäßig anpaßt, dann muß man das logischerweise meistens auch mit dem Rest machen. Trockene Nudeln sind ja nicht so jedermanns Fall. Man könnte das Werk deshalb prima als Ideengeber und Vorlage hernehmen, aber wenn man sich strikt an die Vorlage hält sollte man die Portionen vorsichtshalber nicht für 4 Personen annehmen.

Und auch wenn man meint, Nudeln sind immer nur für Leute, die nicht kochen können – hier sollte man das schon können, denn die Anleitungen sind sehr spärlich und ohne nähere Zeitangaben, von daher sollte man sich zumindest selber so weit organisieren können, daß nicht die Nudeln grade verkochen während man noch gar nicht mit der Sauce fertig ist (oder umgekehrt).

Wirsing, Sususi

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