Meine Kochbücher…Nr. 44

Heute mal ein Buch, das zu dem trüben Wetter da draußen paßt: „Kochen nach dem Wetter“ von 1999 aus dem Midena Verlag. Dieses Werk hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rezepte je nach Wetterlage und Jahreszeit vorzuschlagen und damit Wehwehchen wie beispielsweise hoher Blutdruck, Kopfschmerzen oder Winterdepressionen zu bekämpfen bzw diesen vorzubeugen.

Kochen nach dem Wetter

 

Als Einführung erhält man Informationen über die vier verschiedenen Wettertypen und 6 verschiedenen Wetterphasen. Jetzt braucht man nur noch einen Kalender (zwecks der Jahreszeit) und ein Barometer (um den Luftdruck bestimmen zu können). Ach, und eine Küche natürlich.

Aufgeteilt in Frühling, Sommer, Herbst und Winter bekommt man jetzt Rezepte, zu denen die jeweilige Wirkung auf den Organismus mit angegeben wird. Im Winter bei stabilem Mischluftwetter (1030 – 1050 mbar) werden Röstkartoffeln mit Salat als Mittagessen vorgeschlagen, um Wetterfühligkeit vorzubeugen. Im Sommer hingegen senkt bei Grenzbereichswetter (990 – 1030 mbar) Apfelkompott mit Zucker und Zimt die Schmerzempfindlichkeit. Ich glaube, man kann sich jetzt so ungefähr vorstellen, wie es funktioniert.

Ob es wirklich funktioniert, das kann ich beim besten Willen nicht sagen, dazu müßte man sich natürlich über einige Zeit mehr oder weniger konsequent an diese Ratschläge halten. Ein Interessantes Werk ist es trotzdem; erstens sind es schon leckere Rezepte und zum Zwoten kann man es trotzdem ab und an als Anregung nehmen, wenn man wieder mal nicht weiß, was heute auf dem Speiseplan stehen soll.

Wirsing, Sususi

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